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Pressemitteilung vom 25. April 2018

Zur Einführung des bayerischen Familiengeldes:
Etappe auf dem Weg zu einer echten Wahlfreiheit

München – Die bayerische Landesvorsitzende des Familienbundes der Katholiken, Gerlinde Martin, begrüßt das Vorhaben, ein bayerisches Familiengeld einzuführen.

 Gerlinde Martin: „Das Familiengeld berücksichtigt eine Forderung des Familienbundes in Bayern zur Landtagswahl am 14. Oktober, das Betreuungs- und das Landeserziehungsgeld beizubehalten und zu erhöhen. Ministerpräsident Markus Söder hat damit außerdem den herausragenden Stellenwert einer echten Wahlfreiheit insbesondere für Eltern mit Kindern bis zu drei Jahren als politisches Ziel anerkannt, an dem sich eine moderne Familienpolitik messen lassen muss und die nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 1998 bedeutet, dass die Erziehung der Kinder nicht zu Nachteilen für die Eltern führen darf, gleichgültig, ob sie diese Aufgabe persönlich wahrnehmen oder sich darin unterstützen lassen. Das Familiengeld ist eine Etappe auf dem Weg dahin."
















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